studententreff schackstraße
studententreff schackstraße

ALESSANDRO CAFFI

Was mir am besten an der Schackstraße gefallen hat, ist die Internationalität. Das Zentrum ist der perfekte Treffpunkt, um Leute aus aller Welt kennenzulernen, die in München studieren und arbeiten. Eine gute Gelegenheit, um Freundschaften fürs Leben zu schließen. Das merke ich besonders jetzt, da ich nach London umgezogen bin. 

Edgar Ruschke

 

Die Arbeit des Münchner Studententreffes Schackstrasse (heute MaxTor 95) hat mir als Student Anleitung und Ermutigung gegeben, mein Werdegang und einige Jahre später auch meine Familienverantwortung in einem größeren und großzügigeren Kontext zu sehen: Gott und den anderen zu dienen und im Alltag in den christlichen Tugenden zu wachsen.  Die Schackstrasse ist ein sehr wichtiger Bestandteil meines Lebens gewesen, über welchen ich rückblickend sehr dankbar bin, weil es mir und auch vielen anderen jungen Männern geholfen hat, in vielerlei Hinsicht das Gesamtbild einer integrierten Persönlichkeit zu gestalten.

Philipp Meindl

 

Ob spirituelle oder weltliche Vorträge, gemeinsame Ausflüge oder
studentischer Austausch; während meiner zwei Jahre in München habe ich
die Schackstraße als einen Ort der Begegnung mit Menschen
unterschiedlicher Herkunft und Weltanschauung erleben dürfen.
Vorträge, Bildungskreise und Betrachtungen bieten die Möglichkeit zur
Persönlichkeitsbildung neben und dennoch im Kontext der universitären
fachspezifischen Ausbildung.
Die gemeinschaftliche Arbeit an Hausaufgaben, Filmabende zur Entspannung
und philosophische sowie persönliche Gespräche und Debatten, auch in
der verbundenen Amalienstraße, haben die Räumlichkeiten für mich auch
zu einem Ort der Freundschaft werden lassen. Ungezwungen steht es neuen
und alten Besuchern frei, ihre Meinung zur Debatte zu stellen, zu
hinterfragen, zu festigen oder der katholischen Lehrmeinung
gegenüberzustellen.
Die Kapelle als Raum der Stille, des Gebets und der Anbetung macht die
Schackstraße darüber hinaus zum Ort der Ruhe und Begegnung mit Gott.
Im bewegten Studienalltag den Blick – und sei es nur für wenige
Minuten – von der Arbeit empor und auf Gott richten zu können, habe
ich stets als besonderes Privileg empfunden. Die unmittelbare Nähe zur
Universität und die Verfügbarkeit der Bewohner tragen das ihre dazu
bei, dass dieses Angebot häufig in Anspruch genommen werden kann.
Ich danke den Bewohnern und Mitarbeitern von Schack- und Amalienstraße
für die gemeinsam verbrachte Zeit und freue mich auf weitere
bereichernde Begegnungen im neu entstehenden Studentenzentrum in der
Amalienstraße.

Matthias Heine

 

Sehr gerne und voller Freude denke ich an die gemeinsame Zeit mit wunderbaren Freunden in der Schackstrasse zurück.

Vorträge, persönliche Gespräche, Betrachtungen, Gebet, Diskussionen oder einfach freundschaftliches Zusammensein.

Studenten aus aller Welt kamen an diesen Ort. Diese Internationalität bescherte der Schackstrasse ein ganz besonderes Flair.

Auch heute noch genieße ich sehr enge Freundschaften, die in der Schackstrasse ihren Ursprung fanden, auch wenn wir heute alle auf der ganzen Welt verstreut leben und arbeiten.

Von Herzen hoffe ich, dass viele Studenten diesen "Schatz" direkt vor den Türen der Universität in der Maxvorstadt endecken und bereichern werden.

Jérôme Huppertz

 

Oft denke ich heute an meine Zeit in der Schackstraße zurück, denn sie war sicherlich einer der markantesten Momente meiner Studienzeit und hat meinen weiteren beruflichen und persönlichen Werdegang stark beeinflusst. 
Als erstes fiel einem sofort die besondere Atmosphäre auf, in der eine fröhliche Offenheit und Internationalität auf Besinnung, Gebet und Fleiss treffen. Mit Wohlwollen konnte man seine eigene (oft noch jugendliche) Meinung zur Diskussion stellen und verteidigen und wuchs an solchen Gesprächen. Aber auch der persönliche Kontakt zu den Leitern und dem Priester und die immerwährende Ermutigung, die christlichen Tugenden zu leben, haben mir geholfen, ein mündiger Bürger und Christ zu werden. Der Anspruch, geistig und geistlich stets weiter zu wachsen, hat mich seitdem immer begleitet. Auch das Engagement für andere, insbesondere für die Kinder und Jugendlichen des Klub Kürbis, habe ich in der Schackstraße lernen können. Last, but not least, habe ich von meinen Freunden das alltägliche, den Tagesrhythmus begleitende Gebet erlernt und bin für diesen wertvollen Schatz sehr dankbar.
Mit Freude sehe ich, dass der Studententreff Maxtor95 fast eröffnet ist und wünsche allen Studenten, dass sie eine ebenso bewegende und reiche Zeit dort verleben werden, wie ich sie in der Schackstraße erlebt habe.

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